Jetzt geht’s aber los!

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Im Wipperfürther Einzelhandel bricht eine neue Ära an:
Die WippCard, die neue aufladbare Gutscheinkarte, ist da. Sie soll die Kaufkraft in der Hansestadt deutlich erhöhen. Knapp 40 Händler, Gastronomen und Dienstleister sowie engagierte Sponsoren und Arbeitgeber sind von Anfang an dabei. Perfekt geeignet ist die Card als Geschenk – auch zu Weihnachten.

Vor Ort einkaufen und Genuss und Dienstleistung neu erleben. Bei Händlern, Dienstleistern und Gastronomen in Wipperfürth. Im Lebensmittel- oder Schreibwarengeschäft. Im Mode- oder Buchladen. Beim Bäcker oder Metzger. Im Café oder Restaurant.

Ganz einfach und bargeldlos. Das alles geht mit der WippCard – der neuen
aufladbaren Gutscheinkarte für die Hansestadt. Die ist jetzt zu haben.

Damit ist sie das perfekte Geschenk, denn sie funktioniert im Scheckkartenformat wie Bargeld und kann in den Verkaufsshops in der Stadt variabel aufgeladen werden. In der neutralen oder weihnachtlich gestalteten Kartenhülle legt die schneeweiße Karte mit dem Schriftzug in Petrol obendrein einen schicken Auftritt hin.
Und sie eignet sich sehr gut für lokale Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden anstelle der Weihnachtsfeier einen attraktiven Gutschein schenken möchten. Was einige große Firmen bereits zum Start der WippCard machen und größere Mengen für Weihnachten geordert haben. Nicht nur das: Auch nach dem Arbeitgebermodell ist die Gutscheinkarte sehr attraktiv, denn bis zu 44 Euro können monatlich als geldwerter Vorteil pro Mitarbeitendem aufgeladen werden. Das alles ergibt in der Summe schon zum Start eine große Kaufkraft in fünfstelliger Summe für
Wipperfürth, um den Einzelhandel nachhaltig zu stärken. Denn die WippCard,
so das Prinzip, kann ausschließlich in den teilnehmenden Partnershops in der Hansestadt eingelöst werden. Kaufkraft lokal binden, ehe sie ins Internet abwandert. Das Angebot vor Ort stärken und dazu beitragen, dass es noch vielfältiger wird – auch darum geht es. Zum Start sind bereits knapp 40 Geschäfte mit an Bord der WippCard.


Absolut leichtes Handling

Für die Händler wie für die Kartenbesitzer ist die WippCard auch deshalb ein absoluter Gewinn, weil das Handling sehr smart ist. Per PC-Kasse oder Handy-App werden die Karten über einen QR-Code aufgeladen und das Guthaben eingelöst.

Betrieben wird die neue Gutscheinkarte von der eigens gegründeten WippCard GmbH. Die beiden Geschäftsführer und Gesellschafter Frank Rütten und Daniel Juhr sowie die Gesellschafter Jochen Offermann und Simon Lorscheid sind dafür ins persönliche Risiko gegangen und arbeiten ehrenamtlich. Wenn die GmbH einen Gewinn erzielt, soll dieser gespendet werden, für konkrete Projekte vor Ort.
Die komplette Software zur Verwaltung der Karte stammt vom erfahrenen Anbieter Stadtguthaben.de, der deutschlandweit bereits mit knapp fünfzig Städten und Gemeinden erfolgreich Gutscheinkarten an den Start gebracht hat. 

Dank an starke Sponsoren

„Unser besonderer Dank gilt unseren bislang drei Hauptsponsoren BEW, Jokey und der WEG in Wipperfürth, die uns mit ihrer Unterstützung helfen, die WippCard auch langfristig zu etablieren“, unterstreichen Frank Rütten und Daniel Juhr. Die Sponsorenlogos sind unter anderem auf der Rückseite der Gutscheinkarte sowie auch auf Postern und Aufklebern gedruckt. 


Diese werden ebenso wie das von Beginn an regelmäßig erscheinende WippCard-Extrablatt an die teilnehmenden Partnershops verteilt – sodass jeder Karteninhaber schon beim Blick aufs Schaufenster des Geschäfts erkennen kann, ob die WippCard dort gekauft und/oder eingelöst werden kann. Und im
Extrablatt immer aktuelle Infos zu Aktionen rund um die WippCard bekommt.

Ihren Ursprung hat die WippCard übrigens im WippWerk, das Rütten und Juhr gemeinsam mit Marcel Wilms im Sommer 2019 ins Leben riefen und zu dem sich über 50 Mitmacher, vor allem von Wipperführter Unternehmen, trafen, um Ideen für die Stadt zu entwickeln. Coronabedingt konnten bereits geplante Projekte wie die Wirtschaftsmesse WippMade sowie das neue Stadtfest noch nicht stattfinden. Umso glücklicher sind die WippCard-Betreiber, dass es mit der Gutscheinkarte in 2020 geklappt hat.

Die Macher hoffen nun darauf, dass die WippCard die Bürger wie auch die Einzelhändler und Unternehmen in Wipperfürth gleichermaßen begeistert. Frank Rütten und Daniel Juhr arbeiten bereits an Werbeaktionen für das Jahr 2021:  „Wir wollen in unserer Stadt, die wir lieben und in der wir leben, nachhaltig etwas bewegen. Mit der WippCard sind wir auf dem besten Wege.“ 

Das Kartenguthaben

Wer die WippCard verschenken möchte, kann sie in einem der aktuell 14 Verkaufsshops (siehe nächste Seite) mit einem Betrag von 5 bis 200 Euro aufladen lassen und sie zum Beispiel verschenken. Der Beschenkte kann dann mit der Karte, die wie Bargeld funktioniert, in Wipperfürth einkaufen und genießen.

Zum Beispiel so: Erst ein gutes Frühstück in einem teilnehmenden Gastro-Betrieb, danach ein Buch oder Schuhe kaufen, später noch Lebensmittel – und jedes Mal kann mit der WippCard bezahlt werden, so lange genügend Guthaben drauf ist. Dieses wird im Shop über den QR-Code auf der Karte einfach abgebucht. Ist es aufgebraucht, kann man
sie in einem der Einlöseshops abgeben. Oder sie in einem der Verkaufsshops wieder aufladen lassen. 

Die Webseite http://www.wippcard.de

Auf http://www.wippcard.de kann man sich jederzeit das aktuelle Guthaben auf der Karte ansehen, indem man die Kartennummer und den PIN eingibt. Und: Dort werden auch alle teilnehmenden Partnershops, Arbeitgeber sowie die Sponsoren und Unterstützer mit Fotos, Logo und kurzen Infos vorgestellt. 

Der Webshop
Die Internetseite der WippCard bietet noch mehr: Eine praktischen Webshop für Online-Gutscheine. Auch sie können variabel aufgeladen werden und enthalten einen QR-Code. Der wird als pdf-
Datei heruntergeladen und ausgedruckt oder auf dem Smartphone gespeichert und kann genau so wie die Card in den teilnehmenden Partnershops eingelöst werden. Ideal für Kurzentschlossene, nicht nur zu Weihnachten.