Das Bike einfach leasen

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Gesund unterwegs sein und clever sparen – das Firmenfahrrad macht es möglich. Und das Team von RR-Bikes in Wipperfürth weiß, warum es für Arbeitgeber wie Mitarbeiter ziemlich ideal ist.

Herr Schmidt möchte sich ein Fahrrad kaufen. Ein schönes E-Bike mit gutem Akku. Kann er machen. Kostet so ab 2500 Euro. Ohne Versicherung und Inspektion natürlich. Wird es geklaut oder versagt der Akku … tja, Pech. Herr Schmidt kann aber auch zu seinem Chef gehen und sagen: „Du, ich würde gerne künftig die paar Kilometer ins Büro mit dem Fahrrad zurücklegen. Ist umweltschonend, gesund und wir hätten beide was davon – wenn du das Bike als Firmenfahrrad leasen würdest.“ Eigentlich muss der Chef dann nicht lange überlegen. Weil dieses Bikeleasing, das immer stärker im Kommen ist, für ihn wie für seinen Mitarbeiter nur Vorteile bietet – wie die Fahrradexperten von RR Bikes in Wipperfürth wissen. 

Denn: Der Arbeitgeber kann den Preis des Rades komplett steuerlich geltend machen und das Rad abschreiben. Er bucht automatisch ein komplettes Sorglos-Versicherungspaket direkt dazu (und kann dieses auch erweitern), mit dem in jedem Fall Diebstahl, Produktionsfehler und ein Ausfall des Akkus versichert sind. Herr Schmidt wiederum kann sein Rad nicht nur für den Weg ins Büro, sondern unbegrenzt privat nutzen. Diese Nutzung versteuert er nur mit 0,25 Prozent des Anschaffungspreises, was salopp gesagt Peanuts sind. Das Ganze funktioniert über eine Gehaltsumwandlung. Voraussetzung ist also, dass
der Arbeitgeber einen Teil von Herrn Schmidts Monatsgehalt
als Leasingrate direkt einbehält. Das sind je nach Modell in
etwa 35 bis 60 Euro. 

Insgesamt lassen sich so während der in der Regel dreijährigen Leasingzeit bis zu 40 Prozent des eigentlichen Kaufpreises sparen. „Bei der Wahl der Marke und auch beim Anbieter des jeweiligen Leasingpakets sind unsere Kunden völlig frei“, erläutert Ralf Röttel, Geschäftsführer von RR Bikes. Ob Fahrrad oder E-Bike, Mountainbike, Rennrad oder die immer beliebter werdenden Lastenräder – die Auswahl ist groß. Auch die der Leasinganbieter: RR Bikes arbeitet hier mit gleich acht verschiedenen Firmen zusammen, darunter Jobrad und Bikeleasing.

Und wie geht es nach dem Ablauf der drei Jahre Leasingzeit weiter? Ganz einfach: Herr Schmidt kann das Rad entweder zurückgeben oder zum Restwert kaufen. Dieser wiederum wird von der jeweiligen Leasingbank (zum Beispiel Jobrad, Bikeleasing, Businessbike) schon zum Beginn der Laufzeit festgelegt – so lässt sich prima planen. In der Regel sind am Ende etwa zehn bis 18 Prozent des Kaufpreises zu zahlen. Und das für ein bis dato wegen der Inspektionspauschale topgepflegtes Fahrrad. Dank des Firmenbike-Modells ist gutes Rad also nicht teuer.

http://www.rr-bikes.de