seven echt gute Kinogründe

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Sieben Kinosäle bieten für jeden Filmfan etwas. Der kleinste hat
138 Plätze, der größte 306.

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Dolby Atmos in zwei Sälen wird die Zuschauer akustisch aus den Sitzen heben. Der Dolby 7.1-Klang in den anderen Sälen hat es ebenso in sich. 

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 Modernste Lasertechnik für ein gestochen scharfes hochauflösendes Bild in allen Kinos – so modern eingerichtet ist in Deutschland aktuell kaum ein zweites Kino. Getoppt wird das in zwei Sälen zusätzlich von den D-Box-
Kinosesseln, die sich passend zum
Geschehen auf der Leinwand bewegen. 

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Es gibt Saaleingänge im Erdgeschoss und Obergeschoss. VIP-Bereiche hat das Architekturbüro Hillnhütter, das beim Bau mit dem Bauunternehmen Verfuß zusammenarbeitete,
für jeden Saal geplant. Die Beinfreiheit ist in allen Sälen gigantisch groß
und komfortabel – perfekt für lange Filmabende.

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Erst Hollywood, dann Hunger stillen – oder umgekehrt: Das italienische Themen-
restaurant Tavola im SEVEN wird betrieben von alten Bekannten auf dem Steinmüllergelände: Messing Gastronomie ist auch für die Küche im 32Süd zuständig und wird künftig im neuen Multiplex im Kino unter anderem
Salate, Pizza und frische Pasta anbieten. 

6

In den Sälen wiederum werden nicht nur die angesagtesten aktuellen Kinohits laufen. Sie sollen auch für Vorlesungen und Weiterbildungen an die Technische Hochschule vermietet werden – und an jeden, gerne auch Unternehmer, der sie für eigene Events, zum Beispiel für Kunden, nutzen möchte.
Die nächste Innovationspräsentation oder der große Kundenempfang
im Kino? Warum nicht?

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Zur Eröffnung dürfen sich die Kinofans direkt auf ein paar absolute Filmhighlights freuen. Von Beginn an läuft zum Beispiel der neue Spiderman-Film an, der nach den Ereignissen des Mega-Blockbusters „Avengers: Endgame“ spielt. Und im August kommen dann endlich alle Fans von Quentin Tarantino auf ihre Kosten: „Once upon a time in Hollywood“ mit Brad Pitt und Leonardo di Caprio. Oh du schöne neue Kinowelt! Und das mitten in Gummersbach. Wenn dann auch noch wie geplant das gute alte Burgtheater in ein Arthouse-Kino verwandelt wird, in dem jene kleinen, aber feinen Filme laufen, die es nicht ins SEVEN schaffen, aber gleichwohl sehenswert sind, bleiben in der oberbergischen Kinolandschaft keine Wünsche von Filmfans mehr offen.