Zurück ins Leben

Es passiert. Einfach so, von jetzt auf gleich. Mitten im Satz. Während einer einfachen Bewegung. Und dann ist alles anders. Denn ein Schlaganfall verändert das Leben unter Umständen komplett. Das des Betroffenen. Und das der Angehörigen. Zahlreiche Kliniken, auch in Oberberg, haben inzwischen Stroke Units eingerichtet, um schnellstmögliche Hilfe zu bieten. Aber was ist mit der Zeit danach? Der Reha? Dem Weg zurück ins Leben? Auf diesem begleiten zum Beispiel die eigens ausgebildeten Schlaganfall-Fachberater von
Goll & Schracke Massing die Menschen. 

Das Unternehmen versorgt seine Kunden ganzheitlich. Jene, die einen Schlaganfall erlitten haben, und ihre Angehörigen.

Das Ziel: Sie umfassend zu versorgen. Während der gesamten Behandlungsdauer. Und immer aus einer Hand. Was bedeutet das? „Dass wir schon ab dem Moment für die Menschen da sind, da sie aus der Klinik entlassen werden“, erklärt Andreas Koch, selbst zertifizierter Schlaganfall-Fachberater bei Goll & Schracke Massing. Er kümmert sich zum Beispiel darum, dass seine Kunden fachgerecht und mit den für sie geeigneten Hilfsmitteln versorgt werden, auch bei einem möglichen Notfall. 

Wichtig ist es, die Menschen wieder mobil zu machen. Ihnen alle Möglichkeiten zu bieten, so schnell und gut es geht ins Leben zurückzufinden. Dazu trägt natürlich auch eine umfassende Beratung im häuslichen Umfeld bei. 

Denn jeder Schlaganfall verläuft anders, und jede Familie hat jeweils andere Lebensumstände, Wohnverhältnisse und so weiter. Da kommt es darauf an, die beste Lösung für jeden Einzelfall zu finden. Und Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten:
„Wir erklären ausführlich und umfassend, wie die jeweiligen Hilfsmittel angewendet werden. So können Patienten und Angehörige diese selbstständig einsetzen und ihren Alltag besser bewältigen“, erläutert Koch. Das kann für das Pflegebett ebenso gelten wie für einen Rollator. Im Fachgeschäft in Wipperfürth bekommen die Kunden übrigens viele der benötigten Alltagshilfen. 

Goll & Schracke Massing greift in seiner Beratung auf ein breites Wissen und eine hohe Fachkompetenz aus der Rehatechnik, Orthopädie und Pflege zurück. Denn es ist wichtig zu wissen, was in Sachen Hilfe alles möglich ist, unterstreicht Andreas Koch und nennt ein Beispiel: „Für manche Menschen bedeutet nach einem Schlaganfall jeder Schritt eine Sturzgefahr. Grund dafür ist oft eine Fußheberschwäche. Ihnen hilft die funktionelle Elektrostimulation (FES), um wieder mehr Selbstständigkeit und Sicherheit beim Gehen zu erlangen.“

Ebenfalls gut zu wissen: Wer einen Angehörigen mit anerkanntem Pflegegrad zu Hause pflegt, hat pro Jahr einen Anspruch von 480 Euro auf Pflegehilfsmittel, welche die Pflege und den Patientenalltag erleichtern sollen.